Unser Service-Telefon:   05231 977 974

Städtische Kita Siegfriedstraße

Siegfriedstraße 83
32756 Detmold (Detmold-Nord)
 
Kontaktdaten
Britta Dombrowski  
Telefon: 05231 9623171
E-Mail: kita.siegfriedstrasse@detmold.de

Träger

Stadt Detmold
Heldmanstraße 24
32756 Detmold
Telefon: 05231 9778463
E-Mail: Y.Voth@detmold.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 77
  • unter 2 Jahren bis zum 3. Lebensjahr
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Schwerpunkt Inklusion
  • Schwerpunkt Partizipation

Kurzinfo

Zur Aufnahme zum 01.12.2024 sind noch Betreuungsplätze in der Gruppenform III (3 Jahre bis zur Einschulung) zu vergeben.

Die städtische Kindertageseinrichtung "Siegfriedstraße" befindet sich im Sozialraum 9 Nord.

Die Kindertageseinrichtung (Kita) ist neu erbaut und ist im August 2024 eröffnet worden.

Kinder werden in folgenden Gruppenformen betreut:

2 x Gruppenform II für Kinder von 1 bis 3 Jahren

2,5 x Gruppenform III für Kinder von 3 Jahren bis zum Eintritt in die Schule


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Öffnungszeiten

25 Stunden:

Montags-Freitags
7:30 -12.30 Uhr

Die Teilnahme am Mittagessen ist nicht möglich.

35 Stunden geteilt: 

Montag – Freitag 07:30 – 12:30 Uhr und 14:00-16:00 Uhr

Teilnahme am Mittagessen auf Wunsch möglich. 

35 Stunden im Block:

Montag – Freitag 07:30 – 14:30 Uhr 

Teilnahme am Mittagessen ist notwendig. 

 Aufgrund der besonderen Bedarfe (Schlafbedürfnis) der unter Dreijährigen, bieten wir in der Gruppenform II eine angepasste Betreuung bis 15:00 Uhr an.

45 Stunden: 

Montag – Freitag 07:00 – 16:00 Uhr

 oder

Montag - Donnerstag 08:00 – 17:00 Uhr und

Freitag 07:00 -16:00 Uhr

Die Betreuungszeit soll zum Wohle des Kindes 9,0 Stunden i.d.R. nicht überschreiten.

Die Zeiten können je nach beruflichen Bedarf nach Absprache flexibel genutzt werden. 

Teilnahme am Mittagessen ist notwendig. 


Randzeitenbetreuung:

Werden individuell vereinbart und stehen ausschließlich berufstätigen Sorgeberechtigten oder Familien in besonderen Lebenslagen zur Verfügung.

Montag – Freitag 06:45 - 07:00 Uhr

Montag – Donnerstag 17:00 – 17:30 Uhr



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Schließungszeiten

Während der Sommerferien schließt die Kindertageseinrichtung (Kita) für drei Wochen. In Ausnahmefällen besteht während dieser Zeit für Familien die Möglichkeit einer Notbetreuung in einer anderen städtischen Kindertageseinrichtung. 

Zwischen Weihnachten und Neujahr sind alle städtischen Kitas generell geschlossen. 

Sommerferien 2025: 14.07.2025 bis einschließlich den 01.08.2025

Winterferien:  23.12.2025 bis einschließlich den 01.01.2026.

Zusätzlich wird im laufenden Kindergartenjahr für vier Konzeptions- bzw. Fachtage die Kita geschlossen.

Die Schließungszeiten werden den Eltern i.d.R. ein halbes Jahr vorher mitgeteilt.



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Team

In unserer Kindertageseinrichtung arbeiten zurzeit 16 pädagogische Fachkräfte sowie zwei Hauswirtschaftskräfte.   

Je nach Anzahl der Kinder mit besonderem Förderbedarf und / oder Kinder mit Behinderung (Basisleistung I) verstärken zur Unterstützung der Gruppen und der inklusiven und individuellen Förderung der Kinder Integrationskräfte mit verschiedenen Stundenanteilen das Team.        

In der Regel bilden wir Auszubildende aus verschiedenen Ausbildungsformen aus ( Praxisintegrierte Ausbildung, Anerkennungspraktik: innen und Hochschulabsolvent: innen im Anerkennungsjahr)     

Die Anzahl der Fachkräfte variiert mit der Anzahl der zu betreuenden Kinder und deren Buchungszeiten. Die Leitung der Einrichtung ist entsprechend den gesetzlichen Vorgaben freigestellt. Unterstützt wird diese durch eine stellvertretende Leitung.

Unsere Fachkräfte verfügen über qualifiziertes Fachwissen in allen Bildungsbereichen. Durch regelmäßige Fortbildungen, Teilnahme an Arbeitskreisen, pädagogischen Teamtagen und kollegialen Beratungen wird das pädagogische Handeln und die pädagogischen Kompetenzen regelmäßig reflektiert,  gefestigt und erweitert.




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Innen

Die Räumlichkeiten der neuen Kita in der Siegfriedstraße zeichnen sich durch eine klare und übersichtliche Struktur aus. Die Kindertageseinrichtung (Kita) ist barrierearm. Mit Hilfe von Bildsprache (Piktogrammen und Fotos) wollen wir Kindern und anderssprachigen Familien es ermöglichen, sich gut zurechtzufinden. Menschen mit körperlichen oder geistigen Behinderungen sind bei uns herzlich willkommen.                                                                                                                                                                  

Auf Grundlage unseres pädagogischen Konzeptes der gruppenbasierten, teiloffenen Arbeit verfügen wir neben den üblichen Stammgruppen über so genannte Bildungs-(Funktions-)räume. So haben wir in der Kita über einen Bewegungsraum,  Kreativ- und Forscherraum, einen Raum für den Bildungsbereich Literacy und einem Förder-und Therapieraum. Die Räumlichkeiten der einzelnen Gruppen sind ebenso Bildungsbereichen schwerpunktmäßig zugeordnet.                                                                                                                                                                                                                        


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Außen

Das Außengelände bietet den Kindern ebenso vielfältige Spiel- und Erfahrungsmöglichkeiten. Kletteranreize und Rutschen, Schaukeln und Sandflächen werden durch eine Matschanlage ergänzt. Auf unserem Außengelände finden sich Spielgeräte, die von Kindern mit und ohne Behinderung gemeinsam bespielt werden können. 

Auf dem Gelände verteilen sich Obstbäume und vereinzelte Naschsträucher.  Zukünftig sollen Sträucher die Kinder zum Verstecken spielen einladen. Da das Gelände gerade erst angelegt wurde, müssen wir uns noch in ein bisschen in Geduld üben.                                                                                                                                                                                                                                    Bis die Bäume ausreichend Schatten bieten, werde die Kinder durch große Beschattungsanlagen vor der Sonne geschützt. Die Rasenfläche bietet ausreichend Platz zum Ballspielen oder zu Verweilen.

Vielfältige Fahrzeuge für verschiedene Altersstufen können von den Kindern auf dem Parkour genutzt werden. 


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Pädagogisches Profil

In unserer pädagogischen Arbeit steht das Handeln des Kindes im Vordergrund. Es ist uns wichtig, an den Stärken der Kinder und nicht an den Defiziten anzusetzen. Wir geben den Kindern Zeit und Raum, Entscheidungen zu treffen, eigene Ideen zu entwickeln. Ihr individuelles Lerntempo wird berücksichtigt und es werden ggf. angemessene Hilfestellungen gegeben. Die Bildungsangebote in unserer Kita sind entwicklungsangemessen und entsprechen der Persönlichkeit des einzelnen Kindes. Es gilt jedem Kind zu ermöglichen, sein eigenes Bildungspotential auszuschöpfen. Wir sehen uns hierbei in erster Linie als Dialogpartner, Begleitende, Impulsgeber und Mitlernende, um die Kinder angemessen in ihrem Bildungs- und Entwicklungsprozess zu begleiten.

Neben dem pädagogischen Konzept des gruppenbasierten, teiloffenen Arbeitens ist es uns ein Anliegen, den inklusiven Schwerpunkt in unserer Kita auszubauen. Unterschiedlichkeiten in der kulturellen oder familiären Ausrichtung, der Muttersprache oder auch Besonderheiten in der Entwicklung der Kinder sehen wir als Ausgangspunkt für Lernprozesse, die das Zusammenleben aller bereichern.  

Zum jetzigen Zeitpunkt arbeiten wir als Team gemeinsam an der Entwicklung der zukünftigen Konzeption und deren Umsetzung in den Alltag der neuen Kindertageseinrichtung in der Siegfriedstraße.


 


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Kooperation und Vernetzung

Unsere Kindertagesstätte ist ein Ort lebendiger Kommunikation. Wir kooperieren mit unserem sozialen Umfeld. Wir sehen uns als Teil des Gemeinwesens und eines Netzwerkes, das die Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Familien im Blick hat.

In unserer Kindertageseinrichtung kooperieren wir mit folgenden Institutionen:

Stadtjugendamt Detmold

Frühe Hilfen

Frühförderung & Beratung Detmold / Lemgo

Tagespflege

Kommunaler Sozialer Dienst

Fachberatung Kindertageseinrichtungen

Koordinierungsstelle Integration Detmold

Fachschulen für Sozialpädagogik

Ev. Familienbildungsstelle

F.I.T

Stadtbibliothek

Darüber hinaus  ist es wichtig sich mit Vereinen, Kindertageseinrichtungen und Schulen vor Ort zu vernetzen und zusammen zu arbeiten, 

Grundschulen und anderen Bildungs- und Kultureinrichtungen, Beratungsstellen, heilpädagogischen Einrichtungen und Kinderärzten ermöglicht uns im Sozialraum einen fachlichen Austausch und zusätzliche Förder- und Erfahrungsmöglichkeiten für Kinder und Eltern. 

Die Besonderheit des Standortes der neuen städtischen Kindertageseinrichtung ist die räumliche Nähe zum Nachbarschaftszentrum.  Die Kooperation zwischen den beiden Häusern kann einen  gemeinsamen, offenen Begegnungspunkt für die Familien des Sozialraumes entstehen lassen.





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Zusammenarbeit mit Eltern

Zur Stärkung der Identität der Kinder ist es uns unter anderem wichtig, die Vielfalt der Familienkulturen wahrzunehmen und diesen im Alltag der Kindertageseinrichtung Raum zu geben. Mit einer grundlegenden Akzeptanz der unterschiedlichen Kulturen und Lebensweisen pflegen wir einen vertrauensvollen und wertschätzenden Umgang mit den Erziehungsberechtigten.
Durch eine gleichberechtigte und aktive Form der Erziehungspartnerschaft kann ein gemeinsames Verständnis dafür entwickelt werden, wie ein Kind individuell in seinen Lernwelten begleitet werden kann, um es bestmöglich zu fördern.                                                                                                                                                                                                                                                  So ist es uns bspw. wichtig, größtmögliche Transparenz der pädagogischen Arbeit und pädagogischen Ziele durch regelmäßige Kommunikation und Information zu gewährleisten (bspw. Tür- und Angelgespräche, Elterngespräche, Informationselternabende, Elternumfragen, anschauliche Darstellung der pädagogischen Arbeit im Alltag).  Der Bildungs- und Entwicklungsstand der Kinder wird regelmäßig mit den Erziehungsberechtigten in den Blick genommen. Die pädagogischen Fachkräfte berichten über den für das Kind individuellen Förderansatz. Mit dem Ziel einer gemeinsamen Förderung zum Wohle des Kindes wird sich gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten zu wichtigen Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung des Kindes ausgetauscht.

Eine der vielfältigen Formen der aktiven Mitgestaltung des Kitaalltags, ist das Engagement der Erziehungsberechtigten in den Gremien der Kindertageseinrichtung. Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben werden aus der Elternversammlung der Elternbeirat und der Rat der Tageseinrichtung gebildet.

Zur gleichberechtigten Erziehungspartnerschaft gehört es, eine angemessene Beschwerdekultur, in der Beschwerden und Anregungen ausdrücklich erwünscht sind, in den Alltag zu implementieren. Im Rahmen eines respektvollen, auf Augenhöhe stattfindenden Austausches werden die Anliegen der Eltern wohlwollend in den Blick genommen. Kritische Äußerungen, Anregungen und Wünsche werden thematisiert und transparent bearbeitet.


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Angebote

Zur Entlastung unserer Familien mit Kindern, die einen besonderen Förderbedarf haben, können Therapien (bspw. Frühförderung) in der Kita durchgeführt werden. Aufgrund der dafür vorhandenen Räume können sowohl motorische Förderung als auch Sprachförderung und Ähnliches bei uns stattfinden. 

Es finden verschieden Angebote im Bereich der Familienbildung statt. So bieten unsere Kooperationspartner verscheiden Kurse für Familien in unseren Räumlichkeiten an bspw. Kleinkinderturnen, Erste Hilfe am Kind etc.). 

Zur Zeit wird in Kooperation mit der Stadtbücherei eine Möglichkeit geschaffen, dass Familien aus dem Sozialraum bei uns Kinderbücher ausleihen können. Mit dem Ziel das Angebot der        Stadtbücherei für alle Familien zu öffnen, wollen wir Familien zukünftig mehrsprachige Bilder-, und Vorlesebücher zur Verfügung stellen. 


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Aufnahmekriterien

Vor Vergabe eines freien Betreuungsplatzes muss eine generelle Bedarfsprüfung durchgeführt werden, um den individuellen Bedarf festzustellen und die bedarfsgerechte Belegung zu ermöglichen. Der Umfang der täglichen Betreuung (25, 45 Wochenstunden oder 35 im Block oder geteilt) richtet sich nach dem festgestellten individuellen Bedarf, der ggf. durch Einzelfallprüfung bestätigt werden muss (§ 24 SGB VIII).

Neben genereller Aufnahmekriterien auf Basis gesetzlicher Vorgaben im Kinderbildungsgesetz (KiBiz) sind für die städtischen Kindertageseinrichtungen (Kitas) zusätzlich spezielle Aufnahmekriterien verbindlich vereinbart.
Für die Vereinbarung dieser Kriterien ist gemäß § 9a Abs. 6 KiBiz der Rat der Kindertageseinrichtung zuständig, der aus Mitgliedern des Elternbeirates und Personals und Vertretungen des Trägers besteht.

Spezielle Aufnahmekriterien

Bitte beachten Sie auch unter den FAQ die Frage "Muss ich mein Kind vor Aufnahme in eine Kita gegen Masern impfen lassen?"


Die nachfolgenden Aufnahmekriterien gelten in der angegebenen Reihenfolge für die freien Plätze, die im Rahmen der jeweils festgelegten Betreuungsstruktur zu vergeben sind.

Vorrangig für Kinder von 1 bis 2 Jahren.
Plätze für Kinder unter einem Jahr können nur vergeben werden, wenn nicht alle U3-Rechtsanspruchsplätze für Ein- und Zweijährige benötigt werden. Die Vergabe erfolgt durch das Jugendamt.

  1. Kinder, die in Detmold wohnen, haben Vorrang.
  2. Kinder, die aufgrund einer persönlichen Notlage einen Kitaplatz benötigen, haben Vorrang. Als persönliche Notlagen gelten der nachgewiesene Ausfall der wesentlichen Betreuungsperson/en durch Tod oder durch Erkrankung, die eine Betreuung unmöglich macht und die wirtschaftliche Absicherung der Familie gefährden sowie eine Betreuungsnotwendigkeit zum Schutz des Kindes, die vom KSD festgestellt ist. Die Prüfung und Entscheidung hierzu obliegt dem Jugendamt.
  3. Kinder, deren Sorgeberechtigte einer Berufstätigkeit nachgehen, eine Ausbildung machen bzw. die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen, haben Vorrang.
  4. Ältere Kinder werden vorrangig aufgenommen; maßgeblich ist das Geburtsdatum.

Kinder von 1 bis zum vollendeten 3. Lebensjahr

  1. Kinder, die in Detmold wohnen, haben Vorrang.
  2. Kinder, die aufgrund einer persönlichen Notlage einen Kitaplatz benötigen, haben Vorrang. Als persönliche Notlagen gelten der nachgewiesene Ausfall der wesentlichen Betreuungsperson/en durch Tod oder durch Erkrankung, die eine Betreuung unmöglich macht und die wirtschaftliche Absicherung der Familie gefährden sowie eine Betreuungsnotwendigkeit zum Schutz des Kindes, die vom KSD festgestellt ist. Die Prüfung und Entscheidung hierzu obliegt dem Jugendamt. 
  3. Kinder, deren Sorgeberechtigte einer Berufstätigkeit nachgehen, eine Ausbildung machen bzw. die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen, haben Vorrang.
  4. Kinder, deren Geschwister die Einrichtung zeitgleich besuchen, haben Vorrang zum Besuch derselben Einrichtung.
  5. Ältere Kinder werden vorrangig aufgenommen; maßgeblich ist das Geburtsdatum.

Kinder von 3 Jahren bis zur Schulpflicht

  1. Kinder, die in Detmold wohnen, haben Vorrang.
  2. Kinder, die aufgrund einer persönlichen Notlage einen Kitaplatz benötigen, haben Vorrang. Als persönliche Notlagen gelten der nachgewiesene Ausfall der wesentlichen Betreuungsperson/en durch Tod oder durch Erkrankung, die eine Betreuung unmöglich macht und die wirtschaftliche Absicherung der Familie gefährden sowie eine Betreuungsnotwendigkeit zum Schutz des Kindes, die vom KSD festgestellt ist. Die Prüfung und Entscheidung hierzu obliegt dem Jugendamt.
  3. Kinder, deren Sorgeberechtigte einer Berufstätigkeit nachgehen, eine Ausbildung machen bzw. die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen, haben Vorrang.
  4. Kinder, die bereits in einer öffentlich geförderten U3-Betreuung sind (Tagespflege oder reine U3-Kita), und die altersbedingt von der bisherigen Betreuung in eine Ü3-Betreuung wechseln müssen, haben Vorrang, damit eine lückenlose Fortsetzung der Betreuung sichergestellt werden kann.
  5. Kinder, deren Geschwister die Einrichtung zeitgleich besuchen, haben Vorrang zum Besuch derselben Einrichtung.
  6. Ältere Kinder werden vorrangig aufgenommen; maßgeblich ist das Geburtsdatum.

Pro Platzvormerkung bzw. -vergabe erfolgt die Auswertung zur Aufnahme in eine städtische Kita in einem Bewertungsbogen mit vereinbartem Punktesystem auf Basis der speziellen Aufnahmekriterien.
Die Bögen werden bis zum Eintritt der Schulpflicht des Kindes in der Kita archiviert. Bei Wechsel des Betreuungsplatzes in den städtischen Kitas erfolgt eine neue Bewertung der Vormerkung bzw. Vergabe nach den genannten Aufnahmekriterien durch die aufnehmende Kita.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der folgenden Internetseite: www.detmold.de.


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Kitanavigator
Schülerstr. 35
32756, Detmold
Telefon: 05231 977 974
E-Mail: kitanavigator@detmold.de

Telefonische Erreichbarkeit der Servicestelle:

Di. -Do.:       09:00 Uhr - 12:00 Uhr         
Di.:                 13:00 Uhr - 16:00 Uhr

Außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach Vereinbarung.

Weitere Informationen finden Sie unter fit.detmold.de

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